21202009

Frontscheibe - ALFA ROMEO GIULIA 1600 SPRINT 63-66

Bildquelle: JoachimKohlerBremen/Wikipedia-CC-BY-SA 4.0
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Produktdetails:

Bitte beachten: Nach dem Kauf wird die Frontscheibe in Ihrer gewünschten Tönung angefertigt. Die Lieferzeit beträgt 12 Wochen.

Hintergrundwissen:

Die Giulia Sprint war 1962 äußerlich zunächst gleich mit dem Vorgängermodell Giulietta, sie verfügte jedoch über den 1600 ti-Motor mit 92 bzw. als Veloce mit 112 PS. In der kommenden Zeit wurden hiervon noch 8.507 Stück gebaut. 1963 wurde dann auf der technischen Grundlage der im Vorjahr auf den Markt gekommenen Giulia Limousine die neue Giulia Sprint GT als zweitüriges Sportcoupé vorgestellt. Da die Typenbezeichnungen seitens Alfa Romeo manchmal etwas unsystematisch und sprunghaft erscheinen, hatte der Markt eigene Namen entwickelt. Die Giulia Sprint GT und ihre diversen Varianten hießen in der Umgangssprache häufig schlicht nur „Alfa GT“ oder noch verbreiteter der „Bertone“. Die Karosserie wurde von Giorgetto Giugiaro bei der Firma Bertone entworfen, allerdings wurde sie, anders als beim Vorgänger, bei Alfa Romeo im Werk Arese gebaut.
Das Fahrzeug wurde zum Traumwagen vieler junger Männer, die es sich – falls überhaupt – erst später als Gebrauchtwagen leisten konnten. Tuning oder nur Kriegsbemalung halfen häufig die Fahrfreude und den Besitzerstolz noch zu erhöhen. 1970 erfolgte eine Design-Überarbeitung und zur Unterscheidung wurden die Modelle bis dahin "Kantenhaube" und danach "Rundhaube" genannt.
Im Jahr 1967 wurde der neue 1750-Motor für das Fahrzeug erstmals angeboten. In dieser Variante lautete die Typenbezeichnung Alfa Romeo „1750 GT Veloce“, mit dem Zweilitermotor ab 1971 „2000 GT Veloce“. Ab 1971 hatte man die Wahl, sich zwischen 1750er und 2000er zu entscheiden. Die beiden Ausführungen unterschieden sich später zusätzlich durch eine überarbeitete Frontpartie. Der Namenszusatz „Giulia Sprint“ wurde ersatzlos gestrichen und nur noch das „GT“ zusammen mit weiteren Ergänzungen diente zur offiziellen Typenbezeichnung des „Bertone“. (Bild- und Text: Wikipedia)