21202236

Frontscheibe - AUSTIN PRINCESS + PRINCESS II 75-82

Bildquelle: DeFactoWikipedia-CC BY-SA 2.5
  • Beschreibung
  • Mehr Details ...

Produktdetails:

Bitte beachten: Nach dem Kauf wird die Frontscheibe in Ihrer gewünschten Tönung angefertigt. Die Lieferzeit beträgt 12 Wochen.

Hintergrundwissen:

Im September 1975, ein halbes Jahr nach dem Start der Produktion, wurden zur Straffung des Vertriebs und um sich vom allgemein schlechten Ruf hinsichtlich der Fertigungsqualität von Austin und Morris zu distanzieren, die drei parallelen Fertigungslinien mit insgesamt sieben Ausstattungsvarianten zur Modellreihe Princess zusammengefasst. Die Princess (BMC ADO71) gab es in vier Varianten: 1800, 1800 HL (High Line - mit besserer Ausstattung), 2200 HL und 2200 HLS (exklusive Ausstattung, mit z. B. holzverkleidetem Armaturenbrett). Gegenüber den Vorgängern wurde die Frontpartie vereinheitlicht, beim 1800er mit Doppelscheinwerfern, beim 2200er mit trapezförmigen Frontleuchten. Auf dem Kühlergrill und auf der C-Säule prangte der Princess-Schriftzug (in der HL- und HLS-Version) in schwarzem Vinyl. Die nur im ersten Produktionsjahr lieferbare Wolseley-Variante hieß Wolseley 2200. Da British Leyland zu jener Zeit Staatseigentum war, wurden Pannen und Qualitätsprobleme des Spitzenmodells Princess als Fragen von nationaler Bedeutung öffentlich diskutiert. Das beste Verkaufsjahr für die Princess war 1977 mit weltweit knapp 48.000 verkauften Exemplaren. Die 1977 versuchsweise in fünfzig Exemplaren hergestellte Serie mit Dieselmotor erwies sich als Misserfolg. Generell war die Princess nur schwer verkäuflich - auf Grund der Qualitätsprobleme, der nicht üppigen Motorisierung und auf Grund mangelnder Flexibilität; eine große Heckklappe und umklappbare Rücksitze waren nicht erhältlich. Dem standen positive Eigenschaften gegenüber wie das Platzangebot und der Komfort sowie ein großer Preisvorteil gegenüber Konkurrenzmodellen. (Bild- und Text: Wikipedia)