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Frontscheibe - DATSUN-NISSAN 240Z/260Z/280Z, S30 69-79

Bildquelle: Charles01/Wikipedia-CC BY-SA 3.0
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Produktdetails:

Bitte beachten: Nach dem Kauf wird die Frontscheibe in Ihrer gewünschten Tönung angefertigt. Die Lieferzeit beträgt 12 Wochen.

Hintergrundwissen:

Auf der Tokyo Motor Show Ende 1969 präsentierte Nissan als Nachfolger des Datsun Fairlady einen neuen, geschlossenen Sportwagen, der in Japan als Nissan Fairlady, im Export als Datsun 240Z vermarktet wurde. Das zweisitzige Coupé war im Export mit einem 2,4-Liter-Reihensechszylinder (Typ L24) mit Leichtmetallzylinderkopf und Zweivergaseranlage des Typs SU Hitachi HJB ausgestattet und besaß eine für damalige japanische Verhältnisse aufwändige Hinterachskonstruktion mit Dreieckquerlenkern und Schraubenfedern; die Vorderräder wurden an Querlenkern und Federbeinen geführt (McPherson). Zur Wahl standen Schaltgetriebe mit vier oder fünf Gängen und eine Dreigangautomatik. Auf der Tokyo Motor Show 1973 zeigte Nissan erstmals das neue Exportmodell mit größerem 2,6-Liter-Sechszylinder (Typ L26), den 260Z, der 1974 in den Verkauf ging. Zusätzlich zum bisherigen Zweisitzer kam im Frühjahr 1974 ein 2+2-Sitzer auf 30 cm längerem Radstand ins Programm. 1975 war der 260z und 260z 2+2 Deluxe erhältlich. Die Hubraumerhöhung ging auf die strenger werdenden Abgasvorschriften im Z-Hauptmarkt USA zurück, wo von dem 240Z rund 148.000 Exemplare verkauft worden waren, trotz der Vergrößerung leistete der Sechszylinder dort kaum mehr PS als zuvor, da er zugleich eine niedrigere Verdichtung und in Kalifornien einen Katalysator erhielt. Im Sommer 1975 wurde der 260Z ausschließlich in Nordamerika durch den 280Z (nicht zu verwechseln mit dessen Nachfolger Nissan 280ZX) mit nochmals vergrößertem 2,8-Liter-Reihensechszylinder (Typ L28E) ersetzt. Zugleich wurde die Maschine von Vergasern auf Einspritzung umgestellt. Die Einspritzung entsprach dem Prinzip der L-Jetronic von Bosch. Die in Kalifornien ausgelieferten Wagen besaßen bereits einen G-Kat. (Bild- und Text: Wikipedia)