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Frontscheibe - DE TOMASO PANTERA GTS 72-89

Bildquelle: Brian Snelson/Flickr-CC BY 2.0
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Produktdetails:

Bitte beachten: Nach dem Kauf wird die Frontscheibe in Ihrer gewünschten Tönung angefertigt. Die Lieferzeit beträgt 12 Wochen.

Hintergrundwissen:

De Tomaso entwickelte mit dem Pantera ("Panther") einen neuen Sportwagen als Nachfolger des Mangusta und stellte ihn im März 1970 auf der New Yorker Autoausstellung vor. Das Auto war in erster Linie für den nordamerikanischen Markt konzipiert worden. Der Vertrieb des Wagens in den USA war in einer umfangreichen Vereinbarung zwischen De Tomaso und der Ford Motor Company geregelt, zu dessen weiteren Bestandteilen unter anderem der Verkauf der Ghia an Ford gehörte. Ford erklärte sich bereit, den mit einem Ford-Motor ausgestatteten Pantera über die eigenen Lincoln-Mercury-Händler in Amerika zu vertreiben.
Der Pantera sollte von Anfang an in größeren Stückzahlen verkauft werden, als dies mit dem Mangusta je gelungen war. Der Pantera hatte einen guten Start, 2506 Exemplare wurden 1972 gebaut, 1604 waren es 1973, aber dann versagte Ford-USA wegen schlechter Verarbeitung und der Energiekrise seine Unterstützung. Die Produktionsrate des Pantera fiel nach dem Höhepunkt Anfang der 1970er bis zum Ende des Jahrzehnts auf weniger als 50 Stück pro Jahrab.
Der Pantera war in vielerlei Hinsicht eine verbesserte Ausgabe seines Vorgängers, des Mangusta.
Im Gegensatz zum Mangusta hatte der Pantera ein bedeutend besseres Chassis, das von Gian Paolo Dallara entwickelt worden war und eine viel bessere Gewichtsverteilung hatte: Jetzt lagen 57% auf der Hinterachse. Außerdem war der Innenraum geräumiger, und es gab einen größeren Kofferraum. Eine Klimaanlage und elektrische Fensterheber hatten seit dem Mangusta alle De-Tomaso-Fahrzeuge serienmäßig.
Ferner wurden anstelle der 289/302-Motoren des Mangusta nun der aus dem Rennsport abgeleitete 351 Cleveland mit vierfach Vergaser - 4V montiert. Dieser Motor blieb den Fahrzeugen bis Ende der 80er Jahre erhalten. Die letzten GT5-S Pantera wurden mit dem aus Australien eingeführten Ford 351 Windsor ausgerüstet. Der Pantera hatte das Getriebe auf dem Kopf herum montiert, um einen besseren Schwerpunkt zu erreichen. Der Pantera war in unterschiedlichsten Leistungsstufen verfügbar: 1971 gab es den Pantera in Amerika mit 330, 310 oder 280 PS. 1972 war die Auswahl wegen neuer Abgasvorschriften auf 285 bzw. 266 PS geschrumpft. 1973 und 1974 war nur noch die 266-PS-Version zu haben. In Europa leistete der Pantera L in den 70ern 300 PS, der GT3 hatte 330 PS, der GTS (mit breiteren Kotflügeln) hatte 350 PS, und der seltene GT4 war mit 500 PS angegeben. In den 80ern wurden wie bei der De Tomaso Deauville und bei dem De Tomaso Longchamp 270 PS angegeben, außerdem gab es einen GT5 und einen GT5S. Alle Versionen besaßen den Ford-5,8-Liter-V8. (Bild- und Text: Wikipedia)