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Frontscheibe - MASERATI BITURBO SPYDER 81-94

Bildquelle: Torschlusspanik at de.wikipedia-CC BY-SA 3.0
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Die Frontscheibe passt auch in Folgende Modelle:  Biturbo S, Biturbo II, Biturbo S II, Biturbo i, Biturbo Si, 222, 222E, 2.24v, 222SE, Racing, 222SR, 2.24v II, 222 4V,  Biturbo 425, 420, 420 S, 420i, 420 Si, 430, 422, 4.18v, 4.18v, 4.24v, 430 4v, Spyder, Spyder i, Spyder Nuova, Opac Spyder.

Hintergrundwissen:

Der Spyder erhielt von Anfang an das modernere, ovale Armaturenbrett. Klimaautomatik und Vollleder, beziehungsweise Alcantara gehörten bei allen Spydern zur Serienausstattung. Für den Antrieb sorgte auch hier anfangs der Zweiliter-V6 mit 180 PS, im Export der 2,5-Liter-V6. Mit diversen Facelifts kamen auch die modernen Motorvarianten zum Einsatz: bis auf den 2,8 Liter 4V mit 279 PS, gab es den Spyder in allen Motorvarianten. Der Spyder iE ist bis auf das Stoffverdeck in Aussehen und Fahrleistungen identisch mit dem Maserati Karif.Wie alle übrigen Modelle erhielt auch der Spyder ab 1988 Einspritzmotoren (ab 220 PS) und eine vollständige technische Überarbeitung (Achsen, Fahrwerk,  Motoren, Getriebe, Differenzial, Innenausstattung). Äußerlich zu erkennenist diese neue Generation an den Fünflochfelgen und dem dezenten Facelift mit etwas rundlicherem Kühlergrill. Ab diesem Zeitpunkt ist die Biturbotechnik standhaft und langlebig, bleibt aber wartungsintensiv. Diese nun ausgereifte Biturbogeneration leidet weiterhin unter dem schlechten Ruf, den die Probleme der ersten Generation mit sich brachten, obwohl die Motoren inzwischen robust und unproblematisch sind. Dieses Phänomen macht sich bis heute in den niedrigen Preisen für gebrauchte Biturbos bemerkbar, die weit unter ihrem eigentlichen Wert gehandelt werden und zu unrecht als anfällig gelten. Das Exportmodell besaß einen 2,8-Liter-V6 3V Motor mit 225 PS mit Katalysator und 250 PS ohne Katalysator. Diese neue Spydervariante hat äußerlich noch starke Ähnlichkeit zum Ur-Biturbo, mit der Keilform und den Chromteilen. Technisch ist dieses Modell aber bereits auf dem neusten Stand (wie die letzte Spydergeneration, der Spyder Nuova, Bauzeit 91-94). In diesem Modell, dem Spyder i und dem Spyder iE vereint sich endlich der ursprüngliche Biturbogedanke: eine klare, unabhängige Designlinie, gepaart mit innovativer, alltagstauglicher Sportwagentechnologie und hohen Fahrleistungen. Vom Spyder iE, dem 2,8 Liter Exportmodell wurden in dieser Variante nur ca. 40 Fahrzeuge gebaut, da schon wenige Monate später das nächste Facelift mit dem Spyder i'90 folgte. Mit diesem und den folgenden Facelifts verließ Maserati immer weiter die ursprüngliche Designlinie des kantigen und "cleanen" Maserati Ur-Biturbo. (Bild- und Text: Wikipedia)