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Frontscheibe - OPEL MANTA A 71-75

Bildquelle: Martina Spurzem/Wikipedia-CC BY-SA 2.0 de
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Produktdetails:

Bitte beachten: Nach dem Kauf wird die Frontscheibe in Ihrer gewünschten Tönung angefertigt. Die Lieferzeit beträgt 12 Wochen.

Hintergrundwissen:

Der Manta A zeichnete sich durch eine selbsttragende Ganzstahlkarosserie mit stoßnachgiebiger Heck- und Frontpartie aus. Zunächst waren die Ausführungen Manta, Manta L und Manta SR erhältlich. Die Einzelradaufhängung der Vorderachse bestand aus ungleich langen Querlenkern mit Schraubenfedern, Teleskop-Stoßdämpfern und Drehstab-Stabilisator. Für die Hinterachse wurde die Zentralgelenkachse mit Schraubenfedern des Kadett B von 1967 eingesetzt. Die Starrachskonstruktion wurde von Opel auch "Deichselachse" genannt. Im Manta A war ein vollsynchronisiertes Viergang-Getriebe mit sog. "Sportschaltung" (kurzer Schaltknüppel auf der Mittelkonsole) eingebaut. Der Opel Manta wurde in allen Versionen als fünfsitziges Sportcoupé geliefert. Besonders hervorstechend waren die langgezogene, vorne angeschlagene Motorhaube sowie die Heckpartie mit vier runden Rückleuchten, die breiten Türen mit rahmenlosen Fenstern und der schwarze Kühlergrill mit vier Rundscheinwerfern. Während Manta und Manta L noch mit Radkappen ausgeliefert wurden, verfügte der Manta SR serienmäßig über kappenlose Stahl-"Sportfelgen". Die Insassen des Manta saßen in einer Sicherheitszelle, die eine stoßabsorbierende Sicherheitslenkung besaß. Die Sitze waren stark ausgeformt und gewährleisteten einen für Sportwagen besonders hohen Sitzkomfort. Das gegen Aufpreis lieferbare Vinyldach erwies sich später als korrosionsfördernd, da sich unter der Verklebung Feuchtigkeit sammelte. Der Manta A erreichte mit dem ab Frühjahr 1972 erhältlichen 60 PS-Motor eine Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h. Der ab März 1974 lieferbare Manta GT/E mit 105 PS lief 190 km/h Spitze. Dieser Motor wurde auch im Nachfolger Manta B als GT/E weiterhin verwendet.   (Bild- und Text: Wikipedia)