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Frontscheibe - CHEVROLET CAMARO COUPE 74-77

Bildquelle: Bull-Doser/Wikipedia-CC0
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Hintergrundwissen:

Der Camaro des Modelljahres 1974 wuchs aufgrund der neuen Aluminiumstoßstangen und der neuen schräg abfallenden Fahrzeugfront um knapp 20 Zentimeter. Die vier runden Heckleuchten wichen seitlich herumgezogenen neuen Einheiten.

1975 und 1976 gab es keinen Z28 und die Leistungswerte sanken weiterhin. Die beiden 5,7-Liter-V8 leisteten jetzt nur noch 145 bzw. 155 Netto-PS. Die Netto-Leistungen wurden nach wie vor an der Kurbelwelle abgenommen, allerdings nun mit installierten Nebenaggregaten, Abgasentgiftungsanlagen und Serienauspuff – auf all das hatte man bei der Brutto-SAE-Norm verzichtet. Kennzeichen des Camaro des Modelljahres 1975 war die seitlich herumgezogene vergrößerte Heckscheibe.

Der Z28 wurde im Frühjahr 1977 wieder eingeführt und war ein sofortiger Verkaufsschlager; die meisten Kunden bestellten ihre Fahrzeuge nunmehr mit Klimaanlage und Automatikgetriebe. Wer weniger an Komfort und mehr an Sportlichkeit interessiert war, konnte sich auch für einen „nackten“ Z28 mit Viergangschaltgetriebe von BorgWarner (Typ Super T-10) entscheiden. Der wiederauferstandene Z28 war einer der wenigen US-Performance-Wagen der Zeit. In der Beschleunigung stand er den Muscle-Cars der sechziger Jahre kaum nach und das hervorragende GT-Fahrwerk bot – insbesondere dem erfahrenen Automobilisten – ausgezeichnetes Handling. Viele Z28 wurden als Fahrmaschinen geordert und fuhren so manchem Pontiac Trans Am oder so mancher Chevrolet Corvette der dritten Generation auf dem Highway oder auf kurvenreichem Terrain auf und davon. (Bild- und Text: Wikipedia)