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Frontscheibe - BUICK INVICTA Cabrio 2-tür 61-62

Bildquelle: Lars-Göran Lindgren Sweden/Wikipedia-CC BY-SA 3.0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

Der Buick Invicta (Serie 4600) war eine Serie von Personenkraftwagen, die in den Modelljahren 1959 bis 1963 von Buick in den USA gefertigt wurde. Der Invicta war der Nachfolger des Century, der die Karosserie des Special - und später des LeSabre – mit dem 6,6 l-V8-Motor verband, was ihm den Namen „Bankers Hot-Rod“ einbrachte. Der Name Invicta (dt.: unbesiegbar, unschlagbar) leitet sich aus dem Lateinischen ab.

Der Invicta wurde 1959 als 2-türiges Cabriolet, 2-türiges Hardtop-Coupé, 4-türige Hardtop-Limousine und 5-türiger Kombi eingeführt. 1960 kam eine 4-türige Limousine (mit B-Säulen) dazu. Die Verkaufszahlen erreichten niemals die eines LeSabre oder Electra, blieben aber auf dem Niveau von Buicks mittleren Sportmodellen (Century 1954–1958, bzw. Wildcat (1963–1970).

Ab 1960 gab es das Custom-Ausstattungspaket, das Einzelsitze und eine Mittelkonsole im Hardtop-Coupé, im Cabriolet und im Kombi beinhaltete. In den 4-türigen Varianten gab es stattdessen eine Ledersitzbank mit Mittelarmlehne. Die Verkaufszahlen waren beträchtlich.

1962 wurde das Modell Wildcat, ein 2-türiges Hardtop-Coupé, in der Invicta-Serie eingeführt. Der Invicta Wildcat hatte die meisten Ausstattungsdetails des Invicta Custom, insbesondere Einzelsitze und bessere Türverkleidungen. Anstatt der kurzen Mittelkonsole des Custom hatte der Wildcat aber eine lange Mittelkonsole mit Drehzahlmesser und Automatikwählhebel. Darüber hinaus hatte er außen besondere Schriftzüge und andere Ausstattungsdetails, ein Vinyldach und die Rückleuchten des Electra 225. Die Ausstattung ließ den Wildcat als Sportmodell erscheinen.

1963 ersetzte der Wildcat den Invicta, wobei er die beiden Hardtop-Modelle und das Cabriolet übernahm. Der Kombi hieß noch ein weiteres Jahr lang Invicta. In diesem Jahr entstanden nun 3.495 Invicta-Kombis, dann verschwand der Name.

Laut Robin Moores Buch The French Comnnection bot der Buick Invicta von 1960 aufgrund seiner Karosseriekonstruktion die Möglichkeit zum Einbau “… von besonderen, praktisch entdeckungssicheren Behältern, die in den Kotflügeln und im Unterbau versteckt waren.“, was ihn zum bevorzugten Modell für internationale Heroin-Schmuggler machte. (Bild- und Text: Wikipedia)