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Frontscheibe - BUICK LeSabre Lim 4-tür 77-79

Bildquelle: IFCAR/Wikipedia-CC0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

Deutlich verkleinert, aber ohne wesentliche stilistische Änderungen ging der LeSabre ins Modelljahr 1977. Wie bei allen GM-Fahrzeuge dieser Zeit wurden Größe und Gewicht als Reaktion auf die Ölkrise deutlich reduziert, ohne jedoch den Platz im Innenraum und im Kofferraum wesentlich einzuschränken. Auch der Hinterradantrieb blieb zunächst erhalten. Hardtop-Modelle wurden nicht mehr angeboten; es gab nur noch ein zweitüriges Coupé und eine viertürige Limousine. Erweitert wurde das Motorenangebot: Neben dem aus dem Vorjahr bekannten 3,8 l-V6 mit unverändert 105 nhp gab es vier verschiedene V8-Motoren: 4.933 cm³ mit 135 nhp (99 kW), 5735 cm³ mit 155 nhp (114 kW) oder 170 nhp (125 kW) und 6604 cm³ mit 185 nhp (136 kW).

Im nächsten Jahr kam noch ein V6-Turbo-Motor für das LeSabre Sport-Coupé dazu, der aus ebenfalls 3,8 l Hubraum eine Leistung von 165 nhp (121 kW) schöpfte, und der 4,9 l-V8 wurde durch einen V8 mit 4.998 cm³ ersetzt, der 145 nhp (107 kW) leistete. Auch die Fahrzeugfront war deutlich verändert worden: es gab einen Kühlergrill im Mercedesstil, der sich bis unterhalb der Doppelscheinwerfer erstreckte (dorthin, wo bisher die Blink- und Parkleuchten angeordnet gewesen waren). Die Blinkleuchten wanderten an die Fahrzeugecken. Auch hatten die Fahrzeuge, den neuen gesetzlichen Vorschriften entsprechend, nun seitlich gelbe Begrenzungsleuchten an den vorderen Kotflügeln und entsprechende rote Leuchten an den Seiten der hinteren Kotflügel.

1979 gab es nur ein kleines Facelift, der V6-Turbo erstarkte auf 170 nhp (125 kW), und der 4,9 l-V8 ersetzte wieder den 5,0 ltr.-Motor des Vorjahres, allerdings mit 140 nhp (103 kW). Der stärkere 5,7 l-V8 leistete nur mehr 160 nhp (118 kW), und der 6,6 l-V8 entfiel.