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Frontscheibe - BUICK REGAL Coupe, Hardtop 2-tür 73-77

Bildquelle: Thomas doerfer/Wikipedia-CC BY-SA 3.0
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Hintergrundwissen:

Buick war 1963 die erste GM-Division, die ein Personal Luxury Car herausbrachte, den Riviera in der oberen Mittelklasse. Bei der Entwicklung solcher Fahrzeuge für die Mittelklasse brachte Pontiac bereits vor Buick 1969 den Grand Prix heraus und Chevrolet im Jahr darauf den Monte Carlo. Zur gleichen Zeit fügte Oldsmobile ihrem Mittelklasse-Modell Cutlass ein 2-türiges Coupé, den Supreme, hinzu, das zum meistverkauften Mittelklassewagen der Marke wurde. So führte Buick 1973 den Regal als Konkurrenzmodell zu Cutlass Supreme, Grand Prix und Monte Carlo ein. Es war das Topmodell der auf der GM-A-Plattform aufbauenden Century-Baureihe. Im gleichen Jahr wurde auch die GM-A-Plattform zum ersten Mal seit 1968 überarbeitet, und ebenso die GM-G-Plattform, auf der Monte Carlo und Grand Prix aufgebaut waren.

Als gut ausgestattetes Hardtop-Coupé der Century-Reihe besaß der erste Regal die gleiche Fahrzeugfront und das gleiche Heck - nicht aber Kühlergrill und Rücklichter – wie der Century. Außerdem verfügte der Regal, wie die Modelle Grand Prix, Monte Carlo, Cutlass Supreme und der billigere Century Luxus, über die „Colonade“-Hardtop-Dachlinie (ein Hardtop mit B-Säule aber mit Türen mit rahmenlosen Fenstern). Wie ihre Parallelmodelle innerhalb des GM-Konzerns besaßen der Regal und der Century Luxus neumodische „Opera Windows“ - kleine, feststehende, mit Blech gerahmte Seitenscheiben anstatt sonst üblicher Kurbelfenster. Im Modelljahr 1973 gab es nur das zweitürige Hardtop-Coupé, aber 1974 kam eine viertürige Hardtop-Limousine im gleichen Stil dazu. Beide Karosserieformen wurden bis 1977 angeboten. (Bild- und Text: Wikipedia)