21200690

Frontscheibe - PLYMOUTH BARRACUDA 2-tür Cabrio 67-69

Bildquelle: Bull-Doser/Wikipedia-CC0
  • Beschreibung
  • Mehr Details ...

Produktdetails:

Bei Anfragen per Mail bitte die Fahrgestellnummer angeben. Sie erhalten dann kurzfristig ein Angebot mit Preis und Lieferzeit.

Hintergrundwissen:

Die zweite Generation des Barracuda hatte immer noch das A-Fahrgestell mit 2.692 mm Radstand und viele Komponenten des Valiant, war aber komplett überarbeitet und mit Barracuda-typischem Styling versehen worden. Auch wurde eine eigene Modellpalette einschließlich Cabriolets und Hardtop-Modellen mit Fließheck und Stufenheck angeboten. Die phasenweise Einführung der US-Sicherheitsstandards für PKWs in diesem Zeitraum bietet die Möglichkeit, die einzelnen Modelljahre der zweiten Barracuda-Generation zu unterscheiden: Die 1967er-Modelle haben noch keine Seitenleuchten oder -reflektoren an den Kotflügeln, die 1968er-Modelle besitzen runde Seitenleuchten ohne Reflektoren und die 1969er-Modelle rechteckige Seitenreflektoren ohne Leuchten.

Da sich die „Pony-Car“-Klasse etabliert hatte und die Konkurrenz zunahm, überarbeitete Plymouth das Motorenangebot. Der „225-slant-6“–Motor (3,7 Liter) war immer noch die Basismotorisierung, die Möglichkeiten des V8 reichten 1967 vom 4,5 Liter mit Doppel- oder Vierfachvergaser bis zum selten bestellten 6,3 Liter Chrysler-B-Big-Block. 1968 wurde der 4,5 Liter als kleinster V8 von einem 5,2 Liter LA-Motor abgelöst und der neue Vierfachvergaser-LA-Motor mit 5,6 Liter eingeführt. 1969 war auch Chryslers größter V8, der RB-Motor mit 7,2 Litern Hubraum, verfügbar. Es gab sogar 50 Super-Stock-Barracudas ohne Straßenzulassung mit dem Chrysler-Hemi-Motor, die zusammen mit 50 Dodge Darts mit gleicher Ausstattung 1968 für Beschleunigungsrennen gebaut wurden. Für Südafrika bot man eine Hochleistungsversion mit 140 kW des 3,7-Liter-„slant-6“-Motors – „Charger Power“ genannt – an, der eine Verdichtung von 9,3:1, einen Doppelvergaser, eine schärfere Nockenwelle und ein Auspuffsystem mit weniger Widerstand hatte. Eine Handvoll Savage-GT-Fahrzeuge wurden ebenfalls gebaut.

1969 legte Plymouth mehr Augenmerk auf Verfügbarkeit und Marketing. Der 6,3-Liter-Motor leistete nun 243 kW und ein neues Ausstattungspaket namens Cuda wurde eingeführt. Der Cuda basierte auf dem Formula-S-Paket und war mit 5,6 Litern oder 6,3 Litern Hubraum verfügbar. (Bild- und Text: Wikipedia)