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Frontscheibe - BUICK SPEZIAL Coupe 2-tür 68-69

Bildquelle: Späth Chr.-User:ChiemseeMan/Wikipedia-CC0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

Nach nur zwei Jahren Pause erschien ein neuer Special auf der nagelneuen, wesentlich kleineren GM-Y-Plattform. Der Radstand war mit 2845 mm 10“ kleiner als beim letzten Modell der Serie 40. Die Wagen mit den in den breiten Kühlergrill eingesetzten Doppelscheinwerfern waren als 2-türiges Coupé, 4-türige Limousine und 5-türiger Kombi zu haben. Neu war auch ein „kleiner“ V8-Motor mit 3523 cm³ Hubraum und einer Leistung von 155 bhp (114 kW). Dieser Motor wurde 1964 von Rover übernommen und bis 2004 gebaut. Es gab einfacher ausgestattete Special Standard-Modelle und besser ausgestattete Special Deluxe-Modelle.

1962 gab es kaum stilistische Änderungen, aber es wurden nun zusätzlich eine 2-türige Limousine und ein 2-türiges Cabriolet angeboten. Das Coupé fiel weg. Neben dem V8-Motor aus dem Vorjahr war auf Wunsch auch ein kleinerer V6-Motor mit 3245 cm³ und einer Leistung von 135 bhp (99 kW) verfügbar, allerdings nur für die Standardmodelle.

Etwas eckiger, aber im Grunde wenig verändert präsentierte sich der Special des Jahres 1963. Auch technisch änderte sich nichts. Den Special Deluxe gab es nur noch als Limousine mit 4 Türen oder Kombi mit 5 Türen.

1964 stand wieder eine gründliche Überarbeitung an. Die Karosserien wurden deutlich länger und schwerer; der Radstand stieg um 3“ auf 2921 mm. Front und Heck waren deutlich konturiert; die Schnauze zeigte eine leichte V-Form und die Doppelscheinwerfer waren zurückgesetzt. Auch die 2-türige Limousine war jetzt als Special Deluxe erhältlich. Um die Fahrleistungen trotz des größeren Gewichtes zu erhalten, mussten größere Motoren her: Der neue V6 hatte 3.687 cm³ Hubraum und leistete 155 bhp (114 kW), der V8 besaß einen Hubraum von 4916 cm³ und brachte es auf 210 bhp (154 kW).

Wenige Änderungen gab es 1965 Special und Special Deluxe waren nun wieder in allen Karosserievarianten erhältlich.

1966 gab es wieder ein leichtes Facelift. Die Doppelscheinwerfer waren etwas kleiner und standen näher beieinander. Die Konturierung der Front nahm weiterhin zu und im Bereich der C-Säule zeigte sich ein leichter Hüftknick. Die 2-türige Limousine wich einem 2-türigen Coupé. Die Motorleistung des V6 stieg auf 160 bhp (118 kW).

Auch 1967 gab es wiederum kaum stilistische Veränderungen – mit Ausnahme des leicht veränderten Kühlergrills. Das Cabriolet entfiel; dafür gab es in diesem Modelljahr ein 2-türiges Hardtop-Coupé, das nur als Special Deluxe verfügbar war. Daneben gab es nur noch die Limousine als Special Deluxe.

1968 entfiel der Special Standard. Den Special Deluxe gab es als 2-türiges Coupé, 4-türige Limousine und 5-türigen Kombi. Der Zweitürer bekam mit 2845 mm einen kleineren Radstand, die Vier- bzw. Fünftürer legten im Radstand nochmals um 1“ auf 2946 mm zu. Neu waren auch die Motoren: Ein Reihensechszylinder mit 4096 cm³ Hubraum und 155 bhp (114 kW) und ein V8-Motor mit 5735 cm³ und 230 bhp (169 kW).

Im vorerst letzten Baujahr 1969 gab es wiederum kaum Änderungen beim Special Deluxe. 1970 war der Skylark das Einstiegsmodell bei Buick.

In neun Jahren entstanden 794.909 Exemplare des Special und Special Deluxe.