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Frontscheibe - BUICK RIVIERA Cabrio 79-85

Bildquelle: Mr.choppers/Wikipedia-CC BY-SA 3.0
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Hintergrundwissen:

Ab 1979 stellte der Mutterkonzern General Motors die Personal-Luxury-Modelle Buick Riviera, Oldsmobile Toronado und Cadillac Eldorado auf eine gemeinsame Basis (E-Plattform); die Modelle unterschieden sich lediglich durch stilistische Details der Linienführung, die Innenausstattung und teils auch durch ihre Motorisierungen. Zugleich wurde der Riviera erstmals auf Frontantrieb umgestellt.

Der neue Riviera wies nach wie vor einen separaten Rahmen auf, besaß nun aber unabhängig aufgehängte Hinterräder anstelle der Starrachse. Neben dem Grundmodell, das über einen 5,7-Liter-V8 (157 PS/115 kW) besaß, wurde ein Riviera S-Type mit einer 172 PS (126 kW) starken Vierfachvergaser-Version des hauseigenen turbogeladenen 3,8-Liter-V6 angeboten, den es für Eldorado und Toronado nicht gab; im Gegenzug war der Oldsmobile-Diesel-V8 im Riviera anfangs nicht lieferbar. 1981 wurde der S-Type in T-Type umbenannt, neuer Basismotor war ein 127 PS (93 kW) leistender 4,1-Liter-V6, ein Fünfliter-V8 (142 PS/104 kW) ersetzte den bisherigen 5,7-Liter und der Olds-Diesel mit 5,7 Litern Hubraum und 106 PS (78 kW) rückte zusätzlich ins Angebot. Im Frühjahr 1982 erschien erstmals in einer Auflage von vorerst 500 Exemplaren ein Riviera-Cabriolet, dessen Umbau bei ASC erfolgte. 1984 erhielt der Turbo-V6 eine elektronisch gesteuerte Einspritzung und erstarkte auf 193 PS (142 kW).

Vom ersten frontgetriebenen Riviera wurden in sechs Jahren 370.282 Stück gebaut, darunter 3898 Cabriolets. (Bild- und Text: Wikipedia)