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Frontscheibe - TOYOTA CRESSIDA X60 / X60K, LIM, KOM 80-85

Bildquelle: Rogue11 at en.wikipedia-CC BY-SA 3.0
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Produktdetails:

Bitte beachten: Nach dem Kauf wird die Frontscheibe in Ihrer gewünschten Tönung angefertigt. Die Lieferzeit beträgt 12 Wochen.

Hintergrundwissen:

Die zweite Generation des Cressida X6 entstand durch eine grundlegende Überarbeitung der vorhergehenden Generation. Das Coupé gab es nicht mehr, aber Limousine und Kombi zeigten ein moderneres Styling. Erstes Modell in Europa war ab Herbst 1980 die Limousine (LX60) mit dem neu eingeführten 2200 cm³-Motor und 49 kW (67 PS) leistenden Dieselmotor sowie 5-Gang-Schaltgetriebe. Ab Frühjahr 1981 gab es auch den Kombi (X6K) mit dem Dieselmotor und den nun auch für die Limousine verfügbaren Benzinmotoren mit 2,8 l und 97 kW/132 PS mit serienmäßigem 4-Gang-Automatikgetriebe und dem 2,0-l mit 77 kW/105 PS, serienmäßig mit 5-Gang-Schaltgetriebe. Die Vorschriften in den USA verlangten den Einbau automatischer Sicherheitsgurte, die in diesem Falle aus Schultergurten bestanden, die sich elektromotorisch anlegten, sobald die Türen geschlossen und die Zündung eingeschaltet waren.
Ab 1982 wurde der 5M-GE-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen und Leistungsvarianten von 105 bis 115 kW (143-156 PS) eingebaut mit serienmäßigem 4-Gang-Automatikgetriebe. Zusätzlich gab es nun auch parallel optional ein 3-Gang-Automatikgetriebe für den Diesel ebenso wie für den 2,0-l der in dieser Version auf 80 kW bzw. 109 PS Leistung stieg.
Ende 1982 wurde der Cressida erneut überarbeitet und erhielt eine Einzelradaufhängung hinten an Schräglenkern und Scheibenbremsen hinten. Diese Technologien wurde mit wenigen Änderungen vom Supra übernommen. Es gab auf Wunsch nun auch ein manuelles Fünfganggetriebe für den 5M-GE-Motor, aber die so ausgestatteten Fahrzeuge sind heute seltener als die Automatikversionen. Das elektronisch gesteuerte Automatikgetriebe A43DE war eine weitere Verbesserung gegenüber dem vorherigen hydraulischen A43DL. Es hatte drei Charakteristiken zu bieten: Power, Normal und Economy. Diese Ausführung wurde wegen ihres guten Handlings, ihrer Fahreigenschaften und ihres ruhigen Innenraums, vor allen Dingen aber wegen ihrer Zuverlässigkeit gelobt. Der Cressida war bald als guter Wagen bekannt.
Im Juli 1983 gab es den Diesel nicht mehr als Limousine, da hier nun der Toyota Camry angeboten wurde.
Im November 1984 erhielt der 2,8-l optional ein 5-Gang-Schaltgetriebe wodurch die Leistung auf 100 KW bzw. 136 PS stieg. Gleichzeitig entfiel die 2,0-l-Automatikversion.
Im März 1985 fiel der 2,0-l-Motor ebenso wie der Dieselmotor aus der Produktion. Die Limousine und der Kombi wurden mit den übrigen Motoren noch bis Oktober 1985 in Deutschland angeboten.
Im Oktober 1986 ersetzte den Cressida in Europa der Toyota Camry V2, der weitestgehend bauähnlich dem Cressida MX73 und später MX83 war. (Bild- und Text: Wikipedia)