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Frontscheibe - TOYOTA STARLET, P6 78-84

Bildquelle: euphras/Wikipedia-CC0
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Produktdetails:

Bitte beachten: Nach dem Kauf wird die Frontscheibe in Ihrer gewünschten Tönung angefertigt. Die Lieferzeit beträgt 12 Wochen.

Hintergrundwissen:

Der Starlet wurde kurz nach dem technisch ähnlichen konzipierten Mazda 323 im Frühjahr 1978 auf den europäischen Markt gebracht. Beide Fahrzeuge hatten Heckantrieb und hintere Starrachse. Der Starlet hatte einen stoßstangenbetätigten OHV-Motor. Die Fahreigenschaften der an schräg gestellten Zugstreben und geraden Druckstreben befestigten Hinterachse mit Schraubenfedern waren für damalige Verhältnisse recht gut.

Historie:
Urmodell mit Rundscheinwerfern bis August 1980
1. Facelift im September 1980: Rechteckige Scheinwerfer, Motorhaube kürzer
2. Facelift im September 1982: Kunststoffstoßfänger, Standleuchten neben Scheinwerfer, Kofferraumklappe bis zur Stoßstange heruntergezogen, Armaturenbrett modifiziert (wie Toyota Tercel Modellcode AL20)
Der Kombi war in Deutschland nur fünftürig mit 1,0-l-Motor lieferbar und hatte eine blattgefederte Hinterachse, in Österreich wurden dieses Modell nur dreitürig angeboten.
Der Starlet mit Automatikgetriebe war nur als Dreitürer mit dem 1,3-l-Motor in der „DL“-Variante von Februar 1982 bis August 1982 lieferbar. Sonst alle Nicht-Kombis mit allen Motoren als Drei- oder Fünftürer.
Zwischendurch gab es den 1,2-l-Starlet in einer „S“-Variante mit Sportfelgen, Drehzahlmesser und auffälliger Lackierung, als in Europa der „Starlet-Cup“ gefahren wurde, seinerzeit der höchstdotierte Rallyecup seiner Klasse. Auch ein Sperrdifferential war verfügbar.
Alle Modelle in Europa ohne Katalysator mit Vergaser zur Gemischaufbereitung. Für Schweden und die Schweiz war für den Starlet eine unterdruckgesteuerte Abgasrückführung eingebaut, um die Schadstoffemissionen zu mindern (Bild- und Text: Wikipedia)