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Frontscheibe - PONTIAC TEMPEST LeMans, Coupe 64-67

Bildquelle: sv1ambo/Flickr-CC BY 2.0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

Mit dem Modelljahr 1964 wurde die Tempest-Le-Mans-Reihe, die weiterhin die luxuriösesten Ausführungen des Tempest darstellte, um ein Coupé mit B-Säulen ergänzt, ab 1965 ferner um eine viertürige Limousine und ab 1966 um eine pfostenlose Hardtop-Limousine. (Vgl. Artikel Pontiac Tempest.)

Zum Modelljahr 1970 wurde der Name auf Pontiac Le Mans verkürzt; zugleich kam über dem regulären Le Mans die Baureihe Le Mans Sport ins Programm, die anfangs Limousine, Coupé und Cabrio, 1972 nur noch das Cabriolet umfasste und zu diesem Zeitpunkt durch den Luxury Le Mans abgelöst wurde. Ab Modelljahr 1971 entfiel der Name Tempest gänzlich; sämtliche mittelgroßen Pontiac-Modelle zählten nun zur Le-Mans-Familie.
 
 Pontiac Le Mans Coupé, MJ 1973–1975

Zum Modelljahr 1973 erhielten die Le-Mans-Modelle neue, rundlicher gestaltete Karosserien. In den Baureihen Le Mans, Le Mans Sport und Luxury Le Mans wurden Coupés, Hardtop-Limousinen und Kombis angeboten. Als sportlich auftretendes Spitzenmodell diente der Pontiac Grand Am, ein Cabriolet gab es nicht mehr. Basismotor war weiterhin ein 4,1-Liter-Reihensechszylinder (101 PS), darüber rangierten V8-Maschinen mit 5,7 bis 7,5 Liter Hubraum (152–253 PS). Ab Modelljahr 1975 entfiel der Luxury Le Mans, der ab Ende 1975 durch den Grand Le Mans abgelöst wurde; zugleich erhielten alle Modelle ein kleines Facelift. (Bild- und Text: Wikipedia)