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Frontscheibe - CHEVROLET CHEVELLE KOMBI 68-72

Bildquelle: Dave Parker from Tracy, CA, USA,/Flickr-CC BY 2.0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

Komplett überarbeitet wurde der Chevelle im Modelljahr 1968 präsentiert. Der Radstand der Limousinen, Coupés und Cabriolets war um 3“ geschrumpft, während die Kombis einen um 1“ längeren Radstand hatten. Komplett neu war auch der 5-türige Kombi Chevelle Nomad Wagon der beim 300 und beim 300 Deluxe eingeführt wurden. Der Name sollte an das 3-türige Spitzenmodell der großen Chevrolets 1955 erinnern. Neben diesem Kombi gab es beim 300 nur noch ein 2-türiges Coupé, beim 300 Deluxe zusätzlich ein 2-türiges Hardtop-Coupé und eine 4-türige Limousine. Der Malibu, der Concours und der SS-396 hatten die gleiche Modellpalette wie im Vorjahr zu bieten.

Im Folgejahr fielen das Basismodell Chevelle 300 und der Luxuskombi Chevelle Concours weg. Einfachste Ausführung war nun der Chevelle 300 Deluxe, während der Chevelle Malibu weiterhin als Spitzenmodell fungierte. Der SS-396 war, wie 1964, nur noch ein Sportpaket, das für alle Chevelle Malibu mit V8-Motor geordert werden konnte. Der Nomad, von der Vorjahresreihe Chevelle 300 übernommen, trug als einziges Modell innerhalb der Chevelle 300 Deluxe – Reihe noch die Seriennummern 131 / 132. Die anderen Kombis der Reihe erhielten den Namen Greenbrier Serien 133 / 134, der vordem für einen Bus der Corvair-Reihe verwendet wurde. Diese Kombis gab es wahlweise mit sechs oder neun Sitzplätzen. Auch der Chevelle Malibu hatte nun 5-türige Kombis mit sechs oder neun Sitzplätzen, die Chevelle Malibu Estate Wagon genannt wurden. Daneben gab es weiterhin das Cabriolet, die beiden Hardtop-Modelle und die 4-türige Limousine.

1970 wurde aus dem Chevelle ein besonders luxuriöses Sport-Coupé entwickelt, das als Monte Carlo eine eigene Serie bildete. Es befand sich auf dem Ausstattungsniveau der wieder angebotenen Concours Estate Wagon Serie 138, die als Sechs- oder Neunsitzer, ausschließlich mit V8-Motoren, die Spitze der Angebotspalette darstellten. Darunter rangierte der Chevelle Malibu, dessen Kombis nun Concours Wagon hießen. Das 2-türige Hardtop-Coupé wurde zum Sport-Coupé mit B-Säulen. Im mittleren Segment wurde der Chevelle angeboten (Der Zusatz 300 Deluxe war weggefallen), der als 5-türiger Greenbrier-Kombi mit sechs oder neun Sitzplätzen, als 2-türiges Coupé und als 4-türige Limousine erhältlich war. Einfachste Modell war der Nomad-Kombi.

1971 trug der Chevelle wuchtigere Stoßfänger und Einzelscheinwerfer in der stark konturierten Front. Die vorderen Blinkleuchten präsentierten sich zusammen mit den Parkleuchten in eigenen Gehäusen an den hervorstehenden Fahrzeugecken. Die Modellpalette blieb unverändert.

1972 blieb das Erscheinungsbild des Chevelle fast unverändert, nur der Kühlergrill erhielt zwei anstatt einer horizontale Chromleisten. Neu waren die Serienbezeichnungen, die nun nicht mehr zwischen Sechszylinder- und V8-Motor unterschieden: 1B für den Nomad-Kombi, 1C für die Chevelle-Unterserie, 1D für die Malibu-Unterserie und 1H für die luxuriösen Concours Estate Wagon.

In fünf Jahren entstanden ca. 2.085.000 Chevelle der 2. Generation. (Bild- und Text: Wikipedia)