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Frontscheibe - FORD MUSTANG Cabrio 05-09

Bildquelle: IFCAR/Wikipedia-CC0
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Hintergrundwissen:

Auf der North American International Auto Show 2004 wurde ein durch die Modelle Ende der 1960er Jahre inspiriertes neu gestyltes Modell im Retro-Design auf dem US-Markt vorgestellt. Eine offizielle Version für Europa war nicht vorgesehen, allerdings wurde der Mustang von vielen Importeuren inoffiziell angeboten.

Anders als die Vorgänger, wird die neue Generation nicht mehr von Ford, sondern von der AutoAlliance International in Flat Rock produziert.

Das Coupé kam bereits Ende 2004 in zwei Ausführungen auf den Markt. Mit dem 157 kW (213 PS) starken 4-Liter-V6-Motor und dem GT-Modell mit einem 224 kW (305 PS) starken 4,6-Liter-V8-Motor. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder wurde durch ein Fünfgang-Schaltgetriebe oder eine erstmals erhältliche Fünfstufen-Automatik bewerkstelligt. Seit der Vorstellung des Cabriolets 2005 war auch das Coupé in vier Varianten erhältlich (V6 Deluxe, V6 Premium, GT Deluxe, GT Premium).

Der Shelby GT500 wurde offiziell auf der Detroit Motor Show 2006 vorgestellt. Der Shelby GT500 verfügte anfangs über einen 5,4-Liter-V8-Motor mit Kompressoraufladung, die Leistung betrug 368 kW (500 PS).

Ab dem Modelljahr 2006 war der Mustang GT Premium mit dem Sonderpaket „California Special“ (CS) lieferbar. Erstmals wurde dieses Modell auf der New York Auto Show präsentiert. Der vier Zentimeter tiefer liegende GT/CS verfügte über angedeutete Lufteinlässe („Side scoops“) an den Seiten und einen speziellen Frontstoßfänger mit vergrößertem Kühlergrill. Im Innenraum verbaute Ford zweifarbige Ledersitze. Erinnern sollte der Wagen an die Vorgänger aus den 1960er Jahren.

Ford entwickelte und konstruierte von Anfang an ein Cabriolet zusätzlich zur Coupé-Ausführung. Das Ziel dabei war eine steifere Karosserie ohne viel Mehrgewicht für zusätzliche Verstrebungen und ein Minimum an störenden Luftverwirbelungen bei geöffnetem Verdeck. Auch das Cabriolet-Dach wurde weiterentwickelt. So verfügte das elektrisch zu öffnende Vinylverdeck erstmals über ein beheizbares Echtglas-Heckfenster und klappte sich in „Z-Form“ auf.

Ebenfalls neu aufgelegt wurde der Shelby GT/H. Eine spezielle Frontpartie kennzeichnete das auf 500 Exemplare limitierte Modell. Wie bereits die früheren Modelle erhielt auch dieses Modell eine schwarze Lackierung mit goldenen Streifen (das „H“ im Namen steht für den Autovermieter Hertz). In beiden Modellgenerationen sollen die Streifen an die Siege in Le Mans erinnern. Ein kleines Rennsport-Accessoire stach sofort ins Auge: Schnellverschlüsse mit Splintsicherung zum schnelleren Öffnen der Motorhaube. Zusätzlich zu den optischen Extras verbaute Ford ein Sportfahrwerk und einen Motor mit 239 kW (325 PS). Nach Beendigung ihrer Nutzung als Mietwagen bei Hertz wurden die Fahrzeuge versteigert.

Ford präsentierte für das Modelljahr 2009 ein Facelift mit schmaleren Scheinwerfern und ein erstmals erhältliches Panoramadach. (Bild- und Text: Wikipedia)