Frontscheibe - FORD MUSTANG Cabrio 09-

Bildquelle: IFCAR/Wikipedia-CC0
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Hintergrundwissen:

Seit Frühling 2009 lieferte Ford eine erste überarbeitete Version des Mustang aus. Neben einigen Anpassungen an den Stand der aktuellen Automobiltechnik ist er nun u. a. mit serienmäßigem ESC und vier Airbags ausgestattet. Das Aussehen der Karosserie orientiert sich am klassischen Mustang-Design, jedoch wurden einige Details, wie z. B. die Motorhaube, geändert. Das Modell besitzt nun dreigeteilte LED–Rückleuchten sowie optional Xenonlicht in den Frontscheinwerfern. Angeboten werden die Ausstattungsvarianten V6, V6 Premium, GT, GT Premium und Shelby GT500. Alle Varianten sind als Coupé und Cabriolet verfügbar.[4] Für das Modelljahr 2010 wurde der 4,6-Liter-V8-Motor überarbeitet, er leistete nun 440 Nm und 235 kW (319 PS). 2010 gab es in Deutschland insgesamt 36 Neuzulassungen. Für das Modelljahr 2011 überarbeitete Ford die Motorenpalette tiefgreifend. Der 4,0-Liter-V6 wurde durch einen modernen 3,7-Liter-V6 mit Vierventil-DOHC-Zylinderköpfen und variabler Ventilsteuerung ersetzt, ein neuer 5,0-Liter-V8, ebenfalls mit Vierventil-DOHC-Zylinderköpfen und variabler Ventilsteuerung, ersetzte den bekannten 4,6-Liter-OHC-V8.

Im Frühjahr 2011 führte Ford die Neuauflage des Sondermodells BOSS 302 ein. Das Modell verfügt über eine leistungsgesteigerte Variante der 5,0-Liter-DOHC-V8, eine Sportauspuffanlage, eine Brembo-Bremsanlage und ein einstellbares Sportfahrwerk. Äußerlich ist der BOSS 302 durch spezielle 19-Zoll-Leichtmetallräder, andere Stoßfänger mit integrierten Diffusoren und eine Zweifarblackierung erkennbar. Zusätzlich bestellbar ist das sogenannte „Laguna Seca Package“, das sich in einigen Details vom regulären BOSS 302 unterscheidet; so werden ca. 5 kg Dämmmaterial eingespart und auf die Rückbank verzichtet. Dafür werden leichtere Rennsportsitze von Recaro, andere Felgen, ein größerer Heckspoiler und Zusatzinstrumente verbaut. (Bild- und Text: Wikipedia)