2120SP0884

Frontscheibe - ROLLS ROYCE SILVER WRAITH 46-59

Bildquelle: Lars-Göran Lindgren Sweden/Wikipedia-CC0
  • Beschreibung
  • Mehr Details ...

Produktdetails:

Bitte beachten: Nach dem Kauf wird die Frontscheibe in Ihrer gewünschten Tönung angefertigt. Die Lieferzeit beträgt 12 Wochen.

Sind die Ecken rund oder eckig

Hintergrundwissen:

Der Rolls-Royce Silver Wraith (dt.: Silbernes Gespenst) war der erste Pkw, den Rolls-Royce nach dem Zweiten Weltkrieg neu konstruierte. Er wurde in der Fabrik in Crewe von 1946 bis 1959 gebaut.
Die ersten Wagen hatten ein Fahrgestell (Leiterrahmen mit Kreuzverstrebung) mit 3226 mm Radstand, das auf dem des Vorgängers Wraith basierte, mit schraubengefederten, einzeln an Doppelquerlenkern aufgehängten Vorderrädern und Längsblattfedern an der hinteren, angetriebenen Starrachse. Der neu konstruierte Motor mit gegengesteuerten Ventilen (Inlet over Exhaust; Einlassventil hängend, Auslass seitlich stehend) hatte anfangs einen Hubraum von 4257 cm³; 1951 stieg er auf 4566 cm³[1] und 1955 auf 4887 cm³ bei den Modellen mit langem Radstand. Das Bremssystem war teilhydraulisch: Die Vorderradbremsen wurden hydraulisch betätigt, die Hinterradbremsen mechanisch, wobei die Bremskraft, wie bei den Vorkriegswagen, mechanisch verstärkt wurde, ein System, das Rolls-Royce in Lizenz von Hispano-Suiza übernommen hatte.

Das Fahrgestell mit dem langen Radstand (3378 mm) wurde 1951 angekündigt und bis 1959 insgesamt 639 Mal gefertigt. Die letzten Wagen mit kurzem Radstand entstanden 1953. Insgesamt wurden in 13 Jahren 1883 Exemplare produziert.

Anfangs gab es nur ein handgeschaltetes Vierganggetriebe, aber ab 1952 wurde wahlweise ein Automatikgetriebe von General Motors angeboten.

Der Silver Wraith war der letzte Rolls-Royce, der mit einer Vielzahl von verschiedenen Aufbauten verfügbar war, die von unabhängigen Karosserieherstellern gefertigt wurden. Für den nordamerikanischen Markt fertigte das New Yorker Unternehmen Inskip eine Reihe von auffällig gestalteten Karosserien. Die Zahl dieser Karosseriebauer nahm in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg stetig ab. (Bild- und Text: Wikipedia)