Frontscheibe - MERCURY COUGAR WAGON 79-82

Bildquelle: Olds 403/Wikipedia-CC BY-SA 3.0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

Ende 1979 wurden der Ford LTD II und die Cougar-Limousine ersatzlos aufgegeben. Nur der Thunderbird und das Cougar-Coupé erhielten einen Modellwechsel. Das neue Modell war erheblich verkleinert und basierte auf dem Ford Fairmont, der im amerikanischen Ford-Modellprogramm die untere Mittelklasse bediente.

Die Karosserie war kantig und wenig spektakulär, die Motoren enttäuschend leistungsschwach. Zwar gab es noch V8-Motoren mit einem Hubraum von 4200 und 5000 cm³, doch leisteten diese maximal 110 kW (150 PS). Darunter gab es einen aus dem Fairmont übernommenen altmodischen Sechszylinder-Reihenmotor, der aus 3300 cm³ 66 kW (90 PS) herausholte.

Diese Baureihe konnte die bisherige Kundschaft von Thunderbird und Cougar nicht begeistern. Rückläufige Verkaufszahlen waren die Folge.

1980 wurde das Angebot wieder um eine Limousine und einen Kombi ergänzt. Diese waren die Mercury-Version des amerikanischen Ford Granada der zweiten Generation, also die Nachfolger des bisherigen Mercury Monarch. Dieses Modell bot den ersten Vierzylinder-Motor, der je in einem Cougar angeboten wurde. Es war der 2300 cm³ große „Pinto“-Motor, der auch in Europa in die Modelle Taunus und Granada eingebaut wurde.

Auch die Cougar-Limousine war kein Verkaufserfolg. 1982 wurde diese Baureihe, die einen Tiefpunkt in der Geschichte des Cougar darstellt, eingestellt.

Vom erstmals verkleinerten Cougar wurden in drei Jahren 169.120 Stück gebaut, davon 112.170 XR-7. (Bild- und Text: Wikipedia)