Frontscheibe - MERCURY COUGAR Coupe 88-97

Bildquelle: IFCAR/Wikipedia-CC0
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Hintergrundwissen:

Ende 1988 lancierte Mercury, parallel zum neuen Ford Thunderbird, wiederum einen völlig neuen Cougar mit Hinterradantrieb.

Der Radstand wuchs um gut 20 cm, während die Länge um einige Zentimeter kürzer ausfiel. Das Design war mit weniger steil stehenden C-Säulen und dem Verzicht auf die hochgezogenen hinteren Seitenscheiben konventioneller gehalten als beim Vorgänger. Den Antrieb übernahm der aus dem Vorgänger bekannte 3,8-Liter-V6, den es in Saugversion und neu als Kompressor-Variante gab, während der V8 nicht mehr erhältlich war. Für das Modelljahr 1991 erfolgte ein kleines Facelift und der Kompressor-V6 wurde durch eine Hochleistungsvariante des 4,9-Liter-V8 ersetzt.

Ab 1994 kam statt des 4,9-Liters eine Version des neuen „modularen“ 4,6-Liter-V8 zum Einsatz. Mitte 1996 folgte ein letztes kleines Facelift mit kleinerem Kühlergrill und Detailretuschen.

Bis zur Einstellung der Produktion im Sommer 1997 entstanden von dieser Cougar-Generation 561.838 Stück.

In den 1990er-Jahren kamen die Personal Luxury Cars aus der Mode. Die Verkaufszahlen gingen zurück, ein Modell nach dem anderen wurde eingestellt. Wegen der gesunkenen Marktchancen wurden der Cougar und der Thunderbird 1997 aufgegeben. Der luxuriöse Lincoln Mark VIII wurde noch ein Jahr länger gebaut. Seit 1998 bietet die Ford Motor Company kein großes Coupé mehr an. (Bild- und Text: Wikipedia)