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Frontscheibe - CHEVROLET IMPALA 00-05

Bildquelle: IFCAR/Wikipedia-CC0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

Eine Neuauflage des Chevrolet Impala wurde im Herbst 1999 als Ersatz für den Chevrolet Lumina vorgestellt. Im Gegensatz zu den früheren Modellen war dieses Modell kein klassischer amerikanischer Großwagen mehr, sondern gehörte der Mittelklasse an. Statt von Achtzylindern wurde der neue Impala nur durch Sechszylindermotoren (3,1 l und 3,8 l) über die Vorderräder angetrieben. Der 3,8-l-Motor wurde im Jahr 2004 kompressorgeladen und leistete in der SS-Version 176 kW (240 PS). Eine eigenständig geführte Coupé-Version des Impala wurde auch angeboten, die ebenfalls einen Traditionsnamen erhielt: Monte Carlo.

Diese Impala-Generation war in den USA sehr erfolgreich, denn allein 2004 wurden etwa 290.259 Stück abgesetzt. Damit war der Impala die meistverkaufte große amerikanische Limousine. Den Käufern standen zwei Versionen zur Auswahl, einmal das Basismodell mit stoffbezogener vorderer Sitzbank, dem 130 kW (177 PS) leistenden 3,4-l-V6 und einem Armaturenträger mit drei Rundinstrumenten. Der Impala LS besaß serienmäßig vordere Einzelsitze mit Stoffbezug, auf Wunsch Leder, Mittelkonsole und Mittelwählhebel, Impala-Schriftzüge in Wagenfarbe, ABS, Traktionskontrolle, Keyless Entry, Nebelscheinwerfer, 4 Rundinstrumente und den 3,8 l-V6 mit 149 kW (203 PS). Gegen Aufpreis gab es für alle Modelle Schiebedach, Heckspoiler, beheizte und elektrisch verstellbare Sitze und 16-Zoll-Alufelgen, deren Design an den Impala SS der Jahre 1994–96 erinnerte. Serie bei allen Ausführungen waren elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung und elektrisch verstellbare Rückspiegel.

Ab 2003 bot Chevrolet ein LS Sport-Paket an, das 6 Rundinstrumente, Frontspoiler, getönte Heckleuchtengläser und ein verchromtes Auspuffendstück beinhaltete.

Der Impala SS zwischen 2004 und 2005 wurde von der kompressorgeladenen L67-Version des 3,8-l-V6 angetrieben, der 179 kW (243 PS) leistete und bereits zuvor im Pontiac Grand Prix GTP, im Buick Regal GS und im Pontiac Bonneville SSEI verwendet worden war. Obwohl es von Hardcore-Fans hieß, das sei kein „echter SS“, war die relativ leichte Limousine doch schneller als der Impala SS der Jahre 1993 bis 1996 und erreichte 100 km/h in etwa 6,5 Sekunden. (Bild- und Text: Wikipedia)