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Frontscheibe - CHEVROLET IMPALA CABRIO 71-76

Bildquelle: Thomas doerfer/Wikipedia-CC BY 3.0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

1971 kam eine komplett neue Full-Size-Baureihe heraus. Die Kombimodelle des Impala hießen weiterhin Kingswood. Der Radstand war bei den Limousinen, Coupés und dem Cabriolet um 2 ½“ gewachsen, bei den Kombis gar um 6“. Die wuchtige, stark konturierte Front zeigte einen niedrigen Kühlergrill und Blinkleuchten wieder an den Fahrzeugecken. Alle großen Chevrolets bekamen Scheibenbremsen an allen vier Rädern. Die Motorleistungen sanken um je 5 PS.

Eine leichte Überarbeitung der Fahrzeugfront ließ 1972 den Kühlergrill in der Höhe schrumpfen. Der Radstand der Limousinen, Coupés und des Cabriolets legte nochmals um ½“ zu. Ab diesem Jahr wurden die Motorleistungen in Netto-PS (nhp) angegeben. Der stärkste V8-Motor besaß 7440 cm3 Hubraum und leistete 270 PS (199 kW). Die neue Modellbezeichnung war in diesem Jahr einheitlich für Sechs- und Achtzylinder Serie 1M.

Nachdem der Biscayne 1973 nicht mehr angeboten wurde, rutschten alle Full-Size-Modellreihen um einen Platz nach unten: Einstiegsmodell war der Bel Air, der Impala belegte den mittleren Platz und der Caprice war das Spitzenangebot. Dementsprechend erbte der Impala die Bezeichnung Serie 1L vom Bel Air. Die Kombimodelle hießen wieder Impala Station Wagon, das Hardtop-Coupé und das Cabriolet war aus dem Programm gestrichen worden. Dafür gab es zwei Coupé-Modelle, einen „Custom“ und einen „Sport“. Die Wagen bekamen eine leichte Überarbeitung von Front- und Heckansicht und wurden etwas länger. Die Leistung aller Motoren wurde unter dem Eindruck der Ölkrise um 10-20 nhp zurückgefahren. Die Sechszylinder waren komplett weggefallen. 1974 gab es keine Veränderungen, außer einer leicht überarbeiteten Frontmaske. 1975 wurden Katalysatoren eingeführt. Als dritte Coupé-Variante kam ein „Landau“ dazu. Ansonsten gab es wenig Änderungen.

1976 fiel auch der Bel Air aus dem Modellprogramm der oberen Mittelklasse. Damit wurde der Impala zum Einstiegsmodell der großen Chevrolets. Das Sport-Coupé war weggefallen, dafür gab es zusätzlich zur normalen viertürigen Limousine eine S-Version und eine Sport-Version. Die Wagen wurden – zusammen mit dem luxuriöseren Caprice Classic – als Serie 1B geführt. Die Frontansicht wurde wieder einmal leicht überarbeitet und zeigte nun einen prominent nach vorne gesetzten, schmäleren Kühlergrill, flankiert von Doppelscheinwerfern in rechteckigen Chromrahmen. Als Antrieb dienten V8-Motoren mit 5735 cm3 und 165 PS (121 kW), 6554 cm3 und 175 PS (129 kW) oder 7440 cm3 und 225 PS (165 kW). (Bild- und Text: Wikipedia)