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Frontscheibe - CHEVROLET CHEVELLE MALIBU LIM 64-67

Bildquelle: Mr.choppers/Wikipedia-CC BY-SA 3.0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

Im Modelljahr 1964 brachte Chevrolet als neues Mittelklassemodell den Chevelle heraus, der stilistisch vom kleineren Chevy II / Nova abgeleitet war. Die Fahrzeuge gab es zunächst in zwei Unterserien, dem einfacheren Chevelle 300 und dem luxuriöseren Chevelle Malibu. Beide hatten die Seriennummer 0300 und waren mit Sechszylinder-Reihenmotoren aus der Chevy II / Nova – Reihe oder V8-Motoren von den Full-Size-Chevrolets verfügbar. Während es vom 300 nur sechssitzige Limousinen mit 2 oder 4 Türen und sechssitzige Kombis mit 3 oder 5 Türen gab, kamen beim Malibu noch ein 2-türiges Sportcoupé und 2-türiges Cabriolet mit je 5 Sitzplätzen dazu. Auf Wunsch gab es ein Super-Sport-Paket mit einer sportlicheren Ausstattung, stärkeren Motoren und einer SS-Beschriftung.

1965 wurde die Chevelle-Reihe leicht überarbeitet und in vier Unterserien aufgespalten. Einfachste Ausführung war, wie bisher, der Chevelle 300, dessen Sechszylinderausführungen die neue Seriennummer 131 erhielten, wobei die V8-Versionen als Serie 132 bezeichnet wurden. Außer den beiden Limousinen gab es nur noch den 3-türigen Kombi. Etwas eleganter waren die Chevelle 300 Deluxe, die die Seriennummern 133 / 134 belegten und als Limousinen oder 5-türiger Kombi erhältlich waren. Spitzenmodell war der Chevelle Malibu Serie 135 / 136, von dem es ein 2-türiges Cabriolet, ein 2-türiges Hardtop-Coupé, eine 4-türige Limousine und einen 5-türigen Kombi zu kaufen gab. Der Chevelle Super Sport wurde zur eigenen Unterserie mit den Nummer 137 / 138 und war nur als Cabriolet und Hardtop-Coupé mit zwei Türen erhältlich. Auf den Wagenseiten stand „Malibu SS“ zu lesen.

Im Modelljahr 1966 bekamen alle Chevelle eine neue Karosserie in der modernen Trapezform (mit nach vorne geneigter Front und leicht nach hinten geneigtem Heckabschlussblech) und einen deutlicheren Hüftknick über den hinteren Radausschnitten. Der 3-türige Kombi der Chevelle-300-Reihe wurde aufgegeben, dafür erhielt die Chevelle-Malibu-Reihe als neues Modell eine 4-türige Hardtop-Limousine. Der Super Sport wurde zum SS-396 mit 6,5 l-V8-Motor; die Sechszylindervariante entfiel.

Leichte Retuschen kennzeichneten das Modelljahr 1967. So wurden z.B. die vorderen Blinkleuchten an die Fahrzeugecken versetzt. Zur Modellpalette des Vorjahres kam noch ein 5-türiger Luxuskombi mit Holzimitat an den Fahrzeugseiten unter dem Namen Chevelle Concours Serien 137 / 138 dazu (Die Seriennummer 138 war damit in diesem Jahr zweimal vergeben!).

In vier Jahren entstanden insgesamt ca. 1.490.000 Chevelle der 1. Generation. (Bild- und Text: Wikipedia)