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Frontscheibe - FORD TAURUS KOMBI 96-99

Bildquelle: IFCAR/Wikipedia-CC0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

Von Spätsommer 1995 bis Ende 1999 wurde der Taurus in komplett neuem Design gebaut. Allerdings war diese Baureihe nicht mehr so erfolgreich wie ihre Vorgänger, weil viele Käufer ihren Stil als zu radikal empfanden. Die Form geriet sehr rundlich und flächig, insbesondere die oval geformten Heckscheiben waren umstritten.

Im September 1995 startete der neue Taurus, wiederum als viertürige Limousine und fünftüriger Kombi in den Ausstattungsvarianten GL und LX, dazu als Sportlimousine SHO. Der GL besaß einen 108 kW (147 PS) starken Dreiliter-V6, der LX einen 149 kW (203 PS) leistenden Dreiliter-V6 mit zwei obenliegenden Nockenwellen und der SHO einen 3,4-l-DOHC-V8 mit 179 kW (243 PS). Der SHO wurde nur noch mit Vierstufenautomatik angeboten.

Im Frühjahr 1997 ergänzte der G als Einstiegsmodell die Taurus-Palette. Der SHO erhielt neue Fünfspeichen-Alufelgen und einen Heckspoiler in Wagenfarbe.

Anfang 1998 wurde das Modellprogramm neu geordnet; den LX gab es jetzt als Limousine, den umfangreicher ausgestatteten SE als Limousine und Kombi und den SHO als Sportlimousine. LX und SE besaßen den 108-kW-Dreiliter serienmäßig, konnten aber beide auch mit der 149-kW-Variante geordert werden. Kühlergrill und Frontschürze wurden einem leichten Facelift unterzogen.

Ab Anfang 1999 war der 149-kW-V6 für den LX nicht mehr lieferbar.

Der Taurus der dritten Generation konnte den Spitzenplatz, den der Vorgänger in der US-Verkaufsstatistik innegehabt hatte, nicht mehr verteidigen. In vier Jahren konnte Ford aber trotz allem etwa 1,4 Millionen Stück absetzen. (Bild- und Text: Wikipedia)