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Frontscheibe - PONTIAC GRAND PRIX Lim 88-96

Bildquelle: IFCAR/Wikipedia-CC0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

Die fünfte Generation startete am 12. Januar 1988. Sie markiert eine radikale Abkehr des bislang verfolgten Konzepts eines Personal Luxury Cars wie ihn die Vorgängermodelle verkörperten: Der nunmehr in Kansas City, Kansas gebaute Grand Prix war jetzt eine Modellreihe in der oberen Mittelklasse und teilte mit den ebenfalls neuen Oldsmobile Cutlass Supreme und Buick Regal GM's W / G10-Plattform mit Frontantrieb. Erhältlich waren eine viertürige Stufenhecklimousine und weiterhin ein Coupé in den Ausstattungsvarianten Standard, LE und SE.

Basismotor war der 2,8 l V6 (173 c.i.d.) von Chevrolet mit Port Fuel Injection und 130 bhp (97 kW), wahlweise in Verbindung mit einer 4-Stufen-Automatik oder einem von GETRAG entwickelten 5-Gang-Schaltgetriebe. Letzteres war Standard für den sportlichen SE. Gegenüber dem Vorgängermodell war der Grand Prix bei ähnlichem Radstand in den Außenmaßen deutlich geschrumpft, bot aber dank dem Vorderradantrieb und besserer Raumökonomie viel mehr Platz im Innenraum.

Während des Modelljahrs 1989 wurde dieser Motor für Automatik-Fahrzeuge durch einen V6 mit 191 c.i.d. (3,1 l) Hubraum ersetzt, der 104 kW leistete. Eine Klimaanlage gehörte ab dann zur Serienausstattung. Einiges Aufsehen erregte ein in Zusammenarbeit mit ASC / McLaren entwickeltes Sondermodell, das mit Kompressor 200 bhp (153 kW) leistete und sich durch 16-Zoll-Felgen, ausgestellte Kotflügel und Fahrwerksverbesserungen von den anderen Grand Prix unterschied. Nur 2.000 Exemplare des ausschließlich in rot oder schwarz angebotenen Sportwagen wurden hergestellt.

Ab 1990 wurde ein 2,3 l Reihenvierzylinder mit 134 kW offeriert. Ein Jahr später wurde ein V6 mit 3,4 l Hubraum und 160 kW eingeführt. Der Grand Prix bekam 1994 ein Facelift mit neu gestalteter Front- und Heckpartie. (Bild- und Text: Wikipedia)