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Frontscheibe - BMW Z4 ROADSTER E85 02-06

Bildquelle: M 93/Wikipedia-CC BY-SA 3.0 de
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Hintergrundwissen:

Der Z4 kam im Herbst 2002 auf den amerikanischen Markt und wurde im März 2003 in Deutschland eingeführt. Da er wesentlich größer und komfortabler ist als der zuvor produzierte Z3, wurde er Z4 genannt. Der Z4 war ab 29.900 € erhältlich.

Nach anfänglich großen Verkaufserfolgen brach der Absatz des Z4 ab 2004 spürbar ein, weshalb man sich bei BMW zu einer umfangreichen Modellpflege entschloss.

Die überarbeitete Version des Z4 wurde im Frühjahr 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt. Änderungen wurden sowohl am Interieur- als auch am Exterieurdesign vorgenommen. Die äußeren, optischen Veränderungen betrafen in erster Linie geänderte Stoßfänger bzw. Schürzen, neue Scheinwerfer sowie Rückleuchten, überarbeitete Felgen und neue Farben. Unter dem Blechkleid wurde das Interieur durch Chrom-Applikationen aufgewertet, wie z. B. an den Klimareglern, und durch neue Ausstattungspakete erweitert. Technische Neuerungen waren u. a. auch eine elektronische Ölstandkontrolle und eine Berganfahrhilfe.

Die wichtigsten Änderungen betrafen jedoch den Fahrwerks- und Motorenbereich. Im Rahmen der Fahrwerksüberarbeitung gab es auch neue N52-Sechszylinder-Motoren. Die ursprünglichen BMW M54-Motoren in den Varianten 2,2i (170 PS), 2,5i (192 PS) und 3,0i (231 PS) wurden durch die N52-Triebwerke in den Varianten 2,5i (jetzt 177 PS), 2,5si (218 PS) und 3,0si (265 PS) ersetzt. Die im Mai 2005 eingeführte Vierzylinder-Variante 2,0i mit BMW N46-Motor und 150 PS blieb auch nach der Modellpflege weiter im Programm. Weiterhin hatten alle Modelle mit manuellem Schaltgetriebe jetzt sechs Gänge (vorher nur beim 2,0i und 3,0i).

Die Spitze der Reihe bildete der Z4 M. Er verfügte über den 252 kW (343 PS) starken 3,2-Liter-Sechszylindermotor, der bis dato im BMW M3 (E46) eingesetzt wurde. Mit dieser Motorisierung beschleunigte er in 5,0 s von 0 auf 100 km/h und wurde auf eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h elektronisch begrenzt, gegen Aufpreis waren bis zu 275 km/h möglich. Optisch unterschied sich der Z4 M durch geänderte Schürzen, eine stärker konturierte Motorhaube und eine Auspuffanlage mit vier Endrohren. Ein sequentielles Getriebe, wie es die anderen M-Modelle besitzen, war bislang nicht für den Z4 M verfügbar.

Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2005 wurde das Z4 Coupé (E86) zunächst als Studie vorgestellt, bevor es im Frühjahr 2006 in leicht veränderter Form mit dem überarbeiteten Roadster auf den Markt kam.

Das Fahrzeug war nur mit zwei Aggregaten erhältlich: dem 3.0si-Motor mit 195 kW (265 PS) und als Z4 M Coupé mit einem 3,2-Liter-Sechszylindermotor (252 kW/343 PS). (Bild- und Text: Wikipedia)