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Frontscheibe - BMW 7er E32 76-87

Bildquelle: Heierlon/Wikipedia-CC0
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Hintergrundwissen:

Nachdem die Entwicklung im Jahre 1979 gestartet war, präsentierte BMW die Baureihe E32 zunächst mit den bewährten M30-Sechszylindermotoren als 730i und 735i. Ihre Gestaltung fand sofort großen Anklang, da der Vorgänger von vielen (besonders im Fahrzeugheck) als zu wenig dynamisch empfunden wurde. Die neue elegante Line verkörperte die Dynamik, die man mit BMW in Verbindung brachte, nun auch in der Oberklasse.

Ab Sommer 1987 bot BMW mit dem 5-Liter 12-Zylinder 750i (Motortyp M70) den ersten Zwölfzylinder der Nachkriegszeit an. Bereits im Vorgänger, dem E23 hatte man mit dieser Motorenarchitektur experimentiert, die Ölkrisen der 1970er Jahre ließen dieses Vorhaben allerdings zunächst in der Schublade verschwinden. Das Zwölfzylindermodell war äußerlich an der breiten Niere im Grill erkennbar. BMW konnte mit dem E32 in dieser Motorisierung erstmals mit Mitbewerbern wie Jaguar gleichziehen. Die Lücke zwischen Zwölfzylinder und dem BMW-Reihensechszylinder wurde später mit einer neuen Generation von V8-Aggregaten geschlossen.

Mit dem E32 führte BMW die L-förmigen Rückleuchten ein, die für das BMW-Design typisch werden sollten. Die technisch mögliche Höchstgeschwindigkeit des 750i begrenzte BMW elektronisch auf 250 km/h. Im Jahr seiner Markteinführung vereinbarte das Unternehmen mit Audi und Mercedes-Benz eine freiwillige Selbstbeschränkung auf diese Höchstgeschwindigkeit.

Erstmals war ab 1991 im 7er Xenonlicht als Sonderausstattung erhältlich. (Bild- und Text: Wikipedia)