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Frontscheibe - BUICK SPEZIAL Cabrio 64-66

Bildquelle: Stephen Foskett (Wikipedia User: sfoskett)-CC BY-SA 3.0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

Nach nur zwei Jahren Pause erschien ein neuer Special auf der nagelneuen, wesentlich kleineren GM-Y-Plattform. Der Radstand war mit 2845 mm 10“ kleiner als beim letzten Modell der Serie 40. Die Wagen mit den in den breiten Kühlergrill eingesetzten Doppelscheinwerfern waren als 2-türiges Coupé, 4-türige Limousine und 5-türiger Kombi zu haben. Neu war auch ein „kleiner“ V8-Motor mit 3523 cm³ Hubraum und einer Leistung von 155 bhp (114 kW). Dieser Motor wurde 1964 von Rover übernommen und bis 2004 gebaut. Es gab einfacher ausgestattete Special Standard-Modelle und besser ausgestattete Special Deluxe-Modelle. (Bild- und Text: Wikipedia)

1964 stand wieder eine gründliche Überarbeitung an. Die Karosserien wurden deutlich länger und schwerer; der Radstand stieg um 3“ auf 2921 mm. Front und Heck waren deutlich konturiert; die Schnauze zeigte eine leichte V-Form und die Doppelscheinwerfer waren zurückgesetzt. Auch die 2-türige Limousine war jetzt als Special Deluxe erhältlich. Um die Fahrleistungen trotz des größeren Gewichtes zu erhalten, mussten größere Motoren her: Der neue V6 hatte 3.687 cm³ Hubraum und leistete 155 bhp (114 kW), der V8 besaß einen Hubraum von 4916 cm³ und brachte es auf 210 bhp (154 kW).

Wenige Änderungen gab es 1965 Special und Special Deluxe waren nun wieder in allen Karosserievarianten erhältlich.

1966 gab es wieder ein leichtes Facelift. Die Doppelscheinwerfer waren etwas kleiner und standen näher beieinander. Die Konturierung der Front nahm weiterhin zu und im Bereich der C-Säule zeigte sich ein leichter Hüftknick. Die 2-türige Limousine wich einem 2-türigen Coupé. Die Motorleistung des V6 stieg auf 160 bhp (118 kW). (Bild- und Text: Wikipedia)