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Frontscheibe - FORD FAIRMONT 77-83

Bildquelle: Alfacevedoa/Wikipedia-CC0
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Produktdetails:

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Hintergrundwissen:

Zum Modelljahr 1978 führte Ford USA als Nachfolger des Ford Maverick den Fairmont auf der sogenannten Fox-Platform mit Hinterradantrieb ein, auf der beispielsweise auch der ab dem Folgejahr produzierte neue Ford Mustang und dessen Nachfolger basierten. Parallelmodell der Ford-Marke Mercury war der Mercury Zephyr. Angeboten wurden eine viertürige Limousine, ein fünftüriger Kombi und ein anfangs Fairmont Futura genanntes zweitüriges Coupé mit eigenständiger Frontpartie und Doppel- statt Einfachscheinwerfern.

Den Antrieb übernahmen nach Wahl ein 2,3-Liter-Vierzylinder mit 65 kW (89 PS), ein 3,3-Liter-Reihensechszylinder mit 63 kW (86 PS) oder ein 4942 cm³ großer und 104 kW (141 PS) starker V8. Zum Grundmodell kam etwas später im Modelljahr eine ES-Ausführung ("Euro Sport") mit mattschwarzem Kühlergrill und Zierteilen hinzu. Geschaltet wurde über ein manuelles Drei- oder Vierganggetriebe oder eine Dreigangautomatik. Ab 1979 gab es auf Wunsch auch ein Vierganggetriebe mit Overdrive.

Ab 1980 kam eine Futura-Variante der Limousine, ab 1981 auch eine für das Kombimodell ins Programm, jeweils mit der Doppelscheinwerfer-Frontpartie des Coupé versehen. 1980 wurde der 4,9-Liter durch einen 4,2-Liter-V-8 ersetzt (89 kW/121 PS). Mit dem Modelljahr 1982 entfielen der ES und die Kombi-Versionen, sämtliche Fairmont-Varianten trugen nun die Zusatzbezeichnung Futura und verfügten über Doppelscheinwerfer. Der 4,2-Liter-V8 entfiel und blieb speziellen Polizei- und Taxi-Versionen vorbehalten.

1983 wurde der Fairmont zugunsten des Ford Tempo eingestellt. Bis dahin hatte Ford insgesamt rund 1,6 Millionen vom Fairmont verkauft. (Bild- und Text: Wikipedia)