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Frontscheibe - TRIUMPH ITALIA 2000 COUPE 59-62

Bildquelle: Charles01/Wikipedia-CC BY-SA 3.0
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Produktdetails:

Bitte beachten: Nach dem Kauf wird die Frontscheibe in Ihrer gewünschten Tönung angefertigt. Die Lieferzeit beträgt 12 Wochen.

Hintergrundwissen:

Der Triumph Italia war ein Sportcoupé mit italienischer Sonderkarosserie auf Basis des Triumph TR3. Der offizielle Name lautete Italia 2000 Coupé. Salvatore Ruffino war 1958 Importeur von Standard-Triumph für Italien. Er wollte ein eigenes Sportcoupé produzieren. Seine Wahl fiel auf einen von Giovanni Michelotti vorgelegten Karosserie-Entwurf. Triumph produzierte zu dieser Zeit keine geschlossenen Sportwagen. Ruffino ließ den Italia auf eigene Rechnung fertigen, d. h., es handelte sich nicht um ein offizielles Fahrzeug der Marke Triumph.

Das Fahrzeug verwendete den vollständigen Fahrzeugrahmen, Antriebsstrang und Achsen des Triumph TR3. Karosserie und die Innenausstattung waren eigenständig und wurden komplett in Italien bei Vignale gefertigt. Durch die Coupé-Karosserie aus Stahl waren das Fahrgefühl besser und die Straßenlage deutlich stabiler als beim TR3. Die Produktion begann 1959. Die Fahrzeuge wurden vorwiegend in Italien, den USA und Frankreich verkauft.

Für Triumph war der Entwurf des Italia wichtig, weil Giovanni Michelotti, der zuvor schon den Standard Vanguard und den Triumph Herald entworfen hatte, nun auch den Auftrag für das Design des Nachfolgers des TR3 erhielt. Im Aussehen des TR4 kann man viele Elemente des Italia wiedererkennen.

Ruffino hatte geplant, insgesamt 1000 Italia herzustellen. Da es Probleme mit dem Vertrieb in Zusammenarbeit mit Triumph gab, wurde diese Zahl nicht erreicht. Man nimmt an, dass insgesamt nur etwa 300 Exemplare hergestellt wurden. 1962 wurde die Produktion mit dem Ende der Produktion des TR3B eingestellt.

Ich benötige noch die Maße der Frontscheibe:
Mittlere Höhe Mitte Dichtung bis Mitte Dichtung gemessen.
Breite unten an der Breitesten Stelle Mitte Dichtung bis Mitte Dichtung mit Bandmaß über Rundung gemessen.

Die Produktion der großen Coupés wurde 2002 eingestellt, der Bentley Azure blieb bis 2003 in Produktion. Danach wurde auch die Produktion des Convertibles trotz Nachfrage eingestellt, da im Werk in Crewe alle Kapazitäten für die Weiterentwicklung der kleineren Continental-Familie benötigt wurden. Zudem hätten neue Crash-Vorschriften eine Weiterführung der Produktion erschwert. Erst 2006 erschien parallel zum Bentley Continental GTC ein Nachfolger des Bentley Azure auf Basis des Arnage. Die technischen Daten des „neuen“ Azure des Baujahres 2006 stimmten mit jenen des Arnage R überein. (335 kW, 875 Nm). Zudem werden u. a. in den Wagenboden massive Verstärkungen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff eingebaut, welche die Karosserieverwindungen gegenüber dem Vorgänger deutlich reduzieren. Die Preisliste des Modelljahres 2000 weist für den Azure einen Basispreis von 630.000 D-Mark (322.113,89 Euro) aus, der Azure Mulliner erforderte eine Investitionsbereitschaft in Höhe von 676.485 DM (345.881,29 Euro). (Bild- und Text: Wikipedia)